Wildnis aus zweiter Hand mit der höchsten Amphibiendichte im Raum Frankfurt und aktuell über 140 gesichteten Vogelarten machen den westlichen Teil des Geländes zu einem überregional wertvollen Biotop für die heimische und die heimliche Fauna. Der Biber hinterlässt hier seine markanten Spuren. Ringelnattern nehmen hier ihr Sonnenbad.
Im Osten lädt das Weidenlabyrinth zur inneren Einkehr an. Der 300 Meter lange Weg mit seinen Biegungen und Kurven bis ins Zentrum wird auch als Pilgerweg im Kleinen bezeichnet.
Die Nidda hat zwei Gesichter. Ein Altarm, der den Nordpark durchströmt, lässt erahnen, wie ein ursprünglicher Auenwald ausgesehen hat. Dann mündet der Fluss in den begradigten Lauf im Norden des Gebietes. Anthropogene Einflüsse, die viel Diskussionsstoff bieten und langfristig behoben werden (sollen).
Nach der Insolvenz des Hauptpächters und der damit verbundenen Schließung der Gastronomie wird viel über die Zukunft des „Alten Flugplatzes“ diskutiert. Die Zeiten von Lesungen, Jazzabenden, Handwerkerflohmärkten und geregelten Öffnungszeiten bis in die späten Abendstunden sind seit Jahren vorbei. Wir halten Sie auf hierüber auf dem Laufenden oder besser gesagt auf den Stand der Planungen. Laden Sie ein, ihre Meinung kundzutun und ihren „Alten Flugplatz“ nicht aus den Augen zu verlieren.
Die Schwerpunkte der Führungen sind vielfältig und können gerne vorher besprochen werden.